Khoryv
gesunken- Datum
- 23. Okt.
- Flagge
- Komoren
- Wo
- 13 Seemeilen vor Constanța · Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ)
- Besatzung
- 13
Jeder Angriff auf ein Schiff vor Rumänien und Bulgarien, verortet nach den amtlichen Angaben.
Jedes getroffene Schiff — Flagge, Datum, Besatzung und Schicksal.
Was NATO, Bulgarien und Rumänien getan haben — nach Datum, mit Quelle.
Jede Behauptung mit Urheber und Datum. Als bestätigt gilt nur, was eine Untersuchung belegt.
Zahlen des rumänischen Verteidigungsministeriums · *bis 17. Okt.
AnalyseDie Hinweise gegen Russland verdichten sich, doch für eine offizielle Schuldzuweisung fehlen noch lückenlose forensische Beweise.
AnalyseHavarierte Handelsschiffe treiben und kentern entlang der stark befahrenen westlichen Schifffahrtsrouten.
AnalyseAngriffe auf zivile Frachter nahe den Gewässern von NATO-Staaten bedrohen die wichtigste Exportader der Ukraine.
AnalyseVor den Küsten von NATO-Staaten geraten Frachtschiffbesatzungen unter Beschuss, während Angehörige vergeblich auf Lebenszeichen und finanzielle Hilfe warten.
AnalyseAnrainerstaaten und Nato räumen Seeminen und verstärken die Luftaufklärung, doch tödliche Angriffe auf Frachter verhindern eine Erholung des zivilen Schiffsverkehrs.
AnalyseNach Angriffen auf Schwarzmeerhäfen weichen Frachter auf den Fluss aus, doch Engpässe und hohe Frachtraten bremsen den Handel aus.
AnalyseEin Angriff auf ein Handelsschiff im Krieg gilt völkerrechtlich nur dann als Verbrechen, wenn Ermittler jede militärische Nutzung ausschließen können.
AnalyseTrotz wachsender Gefahren für die Handelsschifffahrt auf den ukrainischen Exportrouten gibt es für zivile Frachter bislang keine militärische Eskorte.
AnalyseTödliche Angriffe auf Frachter zeigen, dass die Nato zivile Schiffe weit vor ihren Küsten nicht abschirmen kann.

Das westliche Militärbündnis verlegt Aufklärungsflugzeuge und Radarsysteme, nachdem Handelsschiffe attackiert wurden und Drohnenteile das Baltikum erreichten.
Die zivile Schifffahrt bleibt Angriffen durch Seedrohnen ausgesetzt, während eine gemeinsame Überwachungsbasis Bulgariens und Rumäniens über Vorarbeiten nicht hinauskommt.
Nach tödlichen Drohnenangriffen auf Frachtschiffe fordern die Abgeordneten eine rasche Einbindung Sofias in Nato-Einsätze.
Ein Toter und drei Vermisste im westlichen Schwarzen Meer schüren Sorgen um zivile Handelsrouten nahe den NATO-Grenzen.
Aus der Ukraine abtreibende Sprengkörper zwingen die bulgarischen Seestreitkräfte zu Dauereinsätzen zum Schutz der zivilen Handelsschifffahrt.
Nach Angriffen auf Frachtschiffe flog ein Seefernaufklärer im Tiefflug vor der bulgarischen Küste.
Rumänische Kampfjets haben am Samstag zwei anfliegende Drohnen über eigenen Hoheitsgewässern zerstört, nachdem Bukarest die Verbündeten vor wachsenden Gefahren für die Handelsschifffahrt gewarnt hatte.
Die Militärstaatsanwaltschaft stuft den Angriff auf den Frachter Chelsea 3 im Schwarzen Meer als mutmaßliches Kriegsverbrechen ein
Nach dem tödlichen Beschuss im Schwarzen Meer will Sofia bis Ende Oktober dem Drohnenabwehrprogramm des Bündnisses beitreten.
Angriffe auf zwei Handelsschiffe in bulgarischen Gewässern ziehen die Nato in eine neue Schwarzmeerkrise
Die Verteidigungsminister in Sofia, Bukarest und Ankara fordern ein sofortiges Ende der Angriffe auf zivile Seewege.

Ein Frachter sank, ein weiterer wurde beschädigt, zwölf Seeleute werden vermisst – zugleich ist die politische Führung uneins darüber, wem die Angriffe zuzuschreiben sind.
Moskau meldet Treffer auf Frachtschiffe nach Angriffswelle mit 174 Drohnen
Ein tödlicher Treffer auf ein Schiff unter tansanischer Flagge droht die Versicherungsprämien auf der ukrainischen Exportroute in die Höhe zu treiben.